Es ist schon erstaunlich, dass wir bei der Befragung von mehreren hundert Menschen, was sie für wirklich wichtig halten, keinen gefunden haben, der den Frieden als wirklich wichtige Priorität im Leben benannt hat. Sicherlich wäre die Befragung anders abgelaufen, wenn wir sie in einem Kriegsgebiet gemacht hätten. Denn für uns ist der Frieden schon selbstverständlich geworden. Vielleicht zu selbstverständlich. Es gilt nämlich auch bei uns:

Ohne Frieden wären die wichtigsten Dinge nicht möglich!

Was können wir aber tun, um den Frieden zu erhalten und möglichst in einen globalen Zustand zu überführen?

Hier ein paar Ideen:

Wenn jemand verstorben ist, dann heißt es oft „Ruhe in Frieden“. Wie schade, dass der Frieden erst mit dem Tod kommt. Vielleicht sollten wir dieses Motto in „Lebe in Frieden“ umwandeln. Daher sollten wir uns tagtäglich bewusst machen, dass Frieden von einer friedfertigen Haltung kommt. Wenn wir diese auch in unserem Alltag ernst nehmen, kann das schon ein wichtiger Schritt sein.

Wir sollten uns weniger spalten und entfremden, sondern aufeinander zu gehen und uns in der Unterschiedlichkeit akzeptieren und wertschätzen.

Dafür sollten wir über den Tellerrand unserer engsten Vertrauten hinausschauen und uns beispielsweise auch gesellschaftlich oder politisch engagieren. Beispielsweise könnten wir uns in der politischen Bildung, in Friedensgruppen oder Parteien für den Frieden einsetzen. Nicht zuletzt ist auch unser Recht auf Wahlen mit der inneren Verpflichtung für den Frieden einzutreten, eine Möglichkeit, sich für ein friedliches Miteinander einzusetzen.

Wir sollten uns unserer globalen Verantwortung bewusst sein und diese in unser Handeln einbeziehen.

Aber manchmal ist auch das „Frieden schließen“ mit dem Nachbarn, oder anderen nahen Menschen im Sinne des Friedens.

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